CFD-Handel mit dem d:trader

Als CFD (Contract for Difference) wird ein Geschäft bezeichnet, bei dem ein Barausgleich der Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs einer Position erfolgt.

Dabei ist es gleichgültig, ob die Börsenkurse steigen oder fallen, da CFDs sowohl das Shorten (Leerverkauf mit anschließendem Zurückkauf) von Finanzinstrumenten als auch das Long gehen (Kaufen und anschließendes Verkaufen) von Finanzinstrumenten erlauben.


Marktphasen optimal nutzen

CFDs erlauben das einfache Shorten (Leerverkauf mit anschließendem Zurückkauf) und das Long gehen (Kaufen und anschließendes Verkaufen) von Finanzinstrumenten. Der Händler kann somit an allen Marktphasen gewinnbringend teilhaben.



Geringer Kapitaleinsatz

Wenn Sie eine CFD-Position eröffnen, brauchen Sie nicht den kompletten Wert des Finanzinstrumentes zu zahlen. Sie hinterlegen nur eine Margin als Sicherheitsleistung, um eine CFD - Position zu eröffnen.

Beispielrechnung:

Um 20.000 EUR mit einer Margin von 10% zu handeln, benötigen Sie lediglich EUR 2.000 Kapitaleinsatz.


Flexibel bleiben

Anders als andere Derivate wie Futures sind CFDs keine Termingeschäfte. Ihr Vorteil: Sie können Ihre Finanzinstrumente schnell kaufen und verkaufen. Natürlich können Sie CFDs auch unbefristet lange offen halten.


Hohe Transparenz

Die handelbaren Kurse der CFDs entsprechen denen der zugrunde liegenden Finanzinstrumente.

 
 

Handeln Sie CFDs mit dem d:trader - die wesentlichen Vorteile in Kürze

  • geringe Spreads
  • Handel mit Hebel und geringem Kapitaleinsatz
  • Verdienen Sie bei steigenden und fallenden Märkten
  • Maximale Markttransparenz und hohe Marktliquidität
  • Partizipieren Sie an Dividenden und Aktiensplits
  • ca. 9.000 Aktien CFDs handelbar
  • Keine Stop- und Limit Gebühren
  • Handeln Sie Realtime Xetra Kurse